Zehn Jahre Streunerkatzenkastration im Kreis Euskirchen – 
ein Erfolgsmodell
Freilebende, herrenlose, „verwilderte“ Katzen (und natürlich Kater) führen aufgrund ihrer unkontrollierten Vermehrung 
zu vielerlei Problemen. Zum einen werden von den Bürgern kranke und teilweise nicht lebensfähige, halb verhunger-
te Katzenwelpen in den Tierheimen abgegeben, zum anderen gefährden diese Katzen durch die Übertragungen von 
Krankheiten und Verletzungen bei Revierkämpfen die Gesundheit der Hauskatzenpopulation. Außerdem können die 
hygienischen Probleme beim „Missbrauch“ von Kinderspielplätzen als Katzentoilette zu berechtigtem Unmut bei den 
Bürgern und aufgrund des dann notwendigen regelmäßigen Sandaustausches zu finanziellen Auswirkungen bei den 
Kommunen führen. Der Kreis Euskirchen hat deshalb vor mehr als zehn Jahren in Kooperation mit allen kreisansässigen 
Kommunen und Tierschutzvereinen ein Katzenkastrationsprojekt vereinbart, welches die Kosten nach Controlling durch 
den Kreis gleichmäßig auf die Kooperationspartner umlegt.
Herrenlose Streunerkatzen
In den letzten Jahren ist das Problem der 
sich unkontrolliert vermehrenden, herren-
losen Katzen zunehmend in den Fokus 
der Öffentlichkeit und der Politik gerückt. 
Schätzungen gehen deutschlandweit von 
bis zu 2,5 Millionen herrenlosen Katzen 
aus, die sich untereinander, aber auch 
durch Kontakt mit so genannten Freigän-
gerkatzen, also Hauskatzen mit regelmä-
ßigem, aber unkontrollierbarem Auslauf, 
ungezügelt weiter vermehren können. 
Neben der Forderung nach Ausweitung 
der Kastrationspflichten dieser Freigänger 
im Rahmen kommunaler Verordnungen 
wird jetzt aus Artenschutzgründen, also 
Schutz der Singvogel-, Kleintier- und Groß
insektenpopulation, sogar die Forderung 
nach einem generellen Auslaufverbot für 
Hauskatzen erhoben. Niederländische Juri-
sten haben darüber hinaus 2019 in einer 
Studie dargelegt, dass das Untätigbleiben 
der Mitgliedstaaten im Zusammenhang 
mit den Millionenverlusten von Singvö-
geln durch freilaufende Katzen gegen EU-
Recht verstößt und letztlich zu Vertrags-
verletzungsverfahren mit entsprechenden 
Strafzahlungen an die Kommission führen 
müsste.
Rein rechnerisch könnte ein einziges Kat-
zenpaar mit seinen Nachkommen die 
Population innerhalb eines Jahres um 100 
Tiere ansteigen lassen. Aufgrund der pre-
kären Lebens- und Gesundheitssituation 
der herrenlosen Streuner versterben viele 
Tiere, insbesondere Katzenwelpen, frühzei-
tig, so dass der Populationsanstieg letztlich 
moderat bleibt. Bis vor kurzem wurde das 
Problem von der öffentlichen Hand igno-
riert, da die Kommunen sich nicht zustän-
dig fühlen und in der Regel die jeweiligen 
örtlichen Tierschutzvereine (TSV) wildle-
bende Katzen eingefangen und dann auf 
eigene Kosten kastriert haben. Dies ist vor 
dem Hintergrund der heutigen wirtschaft
lichen Situation zahlreicher Tierschutzver-
eine so nicht mehr finanzierbar. Im Kreis 
Euskirchen wurde deshalb im Herbst 2009 
ein anderer Weg beschritten, der sich als 
sehr erfolgreich erwiesen hat. In mehreren 
Gesprächsrunden zwischen den sechs im 
Kreis operierenden TSV, den elf kommu-
nalen Ordnungsämtern (OÄ) und dem 
Veterinäramt (VA) konnte eine jährlich zur 
Disposition stehende Vereinbarung getrof-
fen werden, die die Kosten der Kastrations-
Aktion auf mehrere Schultern verteilt. 
Vorbemerkungen
In der Vergangenheit war im Haushalt des 
Kreises Euskirchen ein vierstelliger Betrag 
für den Tierschutz eingestellt, den das VA 
verteilen sollte. Eine gerechte und transpa-
rente Verteilung erwies sich bei immer wie-
der mal neu gegründeten oder aufgelösten 
TSV und deren unterschiedliche Aktivitäten 
bzw. Dokumentationen ihrer Tierschutzar-
beit als zunehmend unmögliche Aufgabe. 
Daher entstand beim Autor schon in den 
90er Jahren die Idee, die Vereine unter ein 
gemeinsames Dach zu bekommen und 
damit nur noch einen Ansprechpartner 
und Zuwendungsempfänger z. B. auch für 
gerichtlich verhängte Bußgelder zu erhal-
ten. Dieses Vorhaben konnte leider trotz 
zweier Gründungsakte einer gemeinsamen 
Tierschutzkooperation nicht vollständig 
umgesetzt werden. Die Vereine erklärten 
sich dann aber einverstanden, den „Tier-
schutztopf“ vollständig in das geplante 
Kastrationsprojekt einfließen zu lassen.
Zuerst haben die TSV in Abstimmung 
mit dem VA einzelne Brennpunkte und 
bestimmte Kommunen als Einsatzge-
biete abgesprochen, so dass eine klare 
Zuordnung zwischen Kommune und TSV 
besteht. Dadurch sind i.d.R. auf beiden 
Seiten jeweils dieselben Personen invol-
viert, was einer effektiven Zusammenar-
beit äußerst förderlich ist. Der Mitarbeiter 
beim OA hört von der Thematik Streuner-
katzen dann nicht zum ersten Mal und der 
Ehrenamtler des TSV kennt die Örtlichkeit 
und hat relativ schnell einen Überblick über 
die vorhandenen Katzen.
Üblicherweise beschweren sich Bürger 
über die häufig durch gedankenlose Fütte-
rungen entstandenen Ansammlungen von 
Streunerkatzen beim OA oder beim TSV 
und fordern zügiges Eingreifen. Das jewei-
lige OA bestätigt dann in Absprache mit 
dem zuständigen TSV solche Örtlichkeiten 
und übersendet diese kommunale Tabelle 
dem VA. Der zuständige TSV stellt dann 
seine Fallen auf, fängt die Tiere, bringt sie 
zu einem Tierarzt seiner Wahl und setzt 
sie anschließend wieder am Fangort aus. 
Wildlebende Katzen sind nicht an den 
Menschen gewöhnt und lassen sich daher 
weder im Tierheim, noch in der Wohnung 
tiergerecht halten. Sie müssen zurück in die 
„Freiheit“. 
Tierärztliche Leistungen dürfen in der 
Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) 
festgelegte Mindestgebühren nicht unter-
schreiten. Hierüber wacht die jeweilige 
Tierärztekammer als berufsständische 
Einrichtung und reagiert bei Verstößen 
mit Sanktionen bis hin zur Einleitung von 
Berufsgerichtsverfahren. Nach der gel-
tenden GOT müsste ein Tierarzt für die 
Kastration einer weiblichen Katze 140 €
und für einen Kater 90 € abrechnen. Aus-
nahmen hiervon sind nur unter bestimmten 
Bedingungen (gemeinnützig, öffentliches 
Interesse) möglich. Die Tierärztekammer 
Nordrhein erklärte sich dankenswerter-
weise von Anfang an bereit, in einer Ver-
einbarung mit den Tierschutzvereinen und 
dem Veterinäramt Kastrationsgebühren 
deutlich unterhalb der GOT zuzulassen. 
Der reduzierte Satz liegt aktuell bei 90 € 
für eine Katze und 60 € für einen Kater, zu 
dem ein Tierarzt Streunerkatzen kastrieren 
darf, aber keinesfalls muss. Kein Tierarzt ist 
gezwungen an der Aktion teilzunehmen.
In Schleswig-Holstein hat es in den letzten 
Jahren durch die Tierärztekammer orga-
nisierte landesweite Kastrationsaktionen 
gegeben, wo Teile des tierärztlichen Hono-
rars aus einem mittels staatlicher Zuschüs-
se und groß angelegter Spendenaktionen 
gefüllten Landesfond an die teilnehmen-
den Tierärzte verteilt wurden.
Die Vereinbarung im Detail
Die Kastrationskosten der Streunerkatzen 
werden jeweils zu einem Drittel auf Kreis, 
Kommunen und TSV umgelegt, wobei der 
Anteil des Kreises letztlich der limitieren-
de Faktor für den Gesamtumfang ist. Die 
Kommunen haben sich gleichzeitig ver-
pflichtet, ihren Anteil zumindest in Höhe 
des jeweiligen Kreisanteils zu übernehmen. 
Dies ist insofern bedeutsam, da die kom-
munalen Anteile je nach Anzahl der Brenn-
punkte bzw. dem Arbeitseinsatz des TSV 
und deshalb natürlich auch jährlich erheb-
lich variieren können. Der Anteil des Krei-
ses wurde 2016 von anfangs 4.000 € auf 
mittlerweile 5.500 € erhöht, was mehr als 
200 Kastrationen jährlich ermöglicht.
Die TSV übermitteln dem VA alle zwei 
Monate eine Übersicht, welche Tiere 
(Alter, Geschlecht, ggfls. Kennzeichnung) 
an welcher Örtlichkeit eingefangen und 
bei welchem Tierarzt (Rechnung plus Zah-
lungsbeleg) kastriert worden sind. Dar-
aus ergibt sich ein Überblick, ab welchem 
Zeitpunkt der Kreisanteil aufgebraucht 
ist, worüber die Kommunen und die TSV 
dann informiert werden. Aufgrund der 
begrenzten finanziellen Mittel mussten die 
Kastrationsaktionen teilweise bereits im 
September beendet werden, wobei mitt-
lerweile mancher Brennpunkt dann ohne
Kreisanteil bilateral von TSV und Kommu-
ne weiterbearbeitet wird und die Kommu-
ne dann sogar den fehlenden Kreisanteil 
übernimmt. 
Nach dem Gegencheck der Arbeitsnach-
weise der TSV durch die OÄ verteilt das VA 
den Kreisanteil auf die in einer Kommune 
gefangenen Katzen und teilt den Kom-
munen deren Anteil mit. Üblicherweise 
erfolgen dann innerhalb von 5 Tagen die 
Zahlungen von OA und VA an die TSV. In 
den letzten 10 Jahren konnten 2.623 her-
renlose Katzen und Kater kastriert werden, 
wodurch eine unüberschaubare Menge 
nicht geborener und deshalb nicht erkrank-
ter und jämmerlich zugrunde gegangener 
Katzenwelpen verhindert wurde. 
Fazit
Ordnungsämter und Tierschützer bemer-
ken einen deutlichen Rückgang der 
Beschwerden aus der Bevölkerung über 
Ansammlungen wilder und erkrankter 
Katzen. Daher haben sich alle Beteiligten 
seither jedes Jahr für eine Fortführung der 
Streunerkatzen-Aktion ausgesprochen, 
wobei die Hauptverantwortung für eine 
erfolgreiche Durchführung bei den TSV 
liegt. Die Kommunen und der Kreis stellen 
lediglich die finanziellen und organisato
schen Grundlagen, obwohl es sich nicht 
um Aufgaben nach dem OBG oder dem 
Tierschutzgesetz handelt.
Die regelmäßigen Abstimmungsgespräche 
in Form des „runden Tisches Tierschutz-
vereine“ im Rahmen dieser Kastrations-
aktion haben zudem das äußerst wichti-
ge persönliche Vertrauen zwischen den 
Beteiligten gestärkt und damit die Basis für 
weitere gemeinsame Projekte gelegt. So 
konnte ab 2009 eine vom Kreis betriebe-
ne gemeinsame Internetseite als „virtuelles 
Kreistierheim“ unter www.kreistierheim-
euskirchen.de ins Netz gestellt werden, wo 
von den TSV die in den Pflegestellen sit-
zenden oder von ihren Haltern vermissten 
Tiere mit Foto, Lebenslauf und Kontakt-
daten zentral eingestellt werden. Letztlich 
ist hieraus das „System Kreistierheim Eus-
kirchen“ entstanden (vgl. EILDIENST LKT 
NRW Nr. 2/Februar 2015, S. 48 ff).
Aufgrund der durch diese Aktion gewon-
nenen Daten war es dann nur der näch-
ste logische Schritt zum 1.2. 2018 in der 
„Verordnung zu Schutz freilebender Kat-
zen“ ein kreisweites Kastrations-Kenn-
zeichnungsgebot für den Kreis Euskirchen 
zu erlassen.
EILDIENST LKT NRW
Nr. 2/Februar 2020 39.40.01
Quelle: EILDIENST – Monatszeitschrift 
des Landkreistages 
Nordrhein-Westfalen 
Ausgabe 2/2020
 

Leider wurde ein weiteres Laichgewässer in Bad Münstereifel auf Privatgelände weggebaggert. Die erforderlichen Genehmigungen wurden erteilt, ein Ausgleich zwar gewünscht, jedoch ohne Angabe wo, was und wann. Den Amphibien steht ein trauriges Jahr 2020 bevor. Alles Wissenswerte über unsere Amphibienschutzarbeit steht , immer aktuell, unter der Erdkröten AG.

Wir bedanken uns bei der Projektgruppe der Städtischen Realschule Bad Münstereifel für die Unterstützung beim Aufbau der mobilen Krötenzäune und die Beteiligung am Erlös der selbst hergestellten Vogelhäuser und Nisthilfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der letzten Woche gab es viel zu tun in Richtung Amphibienschutz, Telefonate, Mails, Gespräche und Ortsbegehungen. Es ist z.Zt. alles zu unserer Zufriedenheit geplant, die Stadt ist sehr bemüht den Kröten eine gute Zukunft zu sichern. So werden z.B. die verbliebenen Gewässer amphibiengerecht hergerichtet, indem der Durchfluß gedrosselt wird, Gehölze werden zurückgeschnitten und der leere Teich wird zum Schutz der Tiere mittels mobiler Schutzzäune abgetrennt. Auch die Planung des Areals wird die Amphibien berücksichtigen. Mehr aktuelle Infos dazu unter der Erdkröten AG.

 

 

 

Wir durften mitmachen,bei der tollen mitmachen,bei der tollen Weihnachts-     wunschbaum-Aktion vom Dehner Garten-  center in Frechen.     Nun möchten wir uns ganz herzlich bei allen bedanken die unseren Fellnasen Ihre kleinen Wünsche erfüllt haben! Ihr seid Grossartig! Danke! Euer Team der Kleintierpflegestelle in Frechen!   

Dies soll keine Werbung sein, sondern nur zum Nachdenken anregen, bitte denken Sie grundsätzlich bei der Essensplanung nicht nur an sich, sondern auch an die Tiere, und in Folge dessen auch an die Umwelt und Natur, und somit an eine lebenswerte Welt für alle, vor allem für Ihre Kinder. Bitte kaufen Sie kein Fleisch aus Massentierhaltung.

Hier sind einige Bilder vom neuen Katzenhaus und den Ausläufen, die Dank der Ulli Stein Stiftung und RWE Companis und der Malermeister Domgörgen GmbH errichtet werden konnten.

Danke an Mars GmbH und an die Firma Tierheimsponsorieng für die immer wieder kehrendenFutterspenden.

Wir bedanken uns beim Futterhaus in Bad Münstereifel, beim Edeka Markt und Trink Gut in Bad Münstereifel, bei der Tierarztpraxis Minister sowie der KFZ Werkstatt Udo Nettersheim für die Erlaubnis Sammeldosen aufstellen zu dürfen.

Unser Amphibiengrundstück hat endlich " Rasenmäher" gefunden, die alles nach der Saison wieder in Ordnung bringen.

Auch geht unser Dank an die Rewe Märkte in Bad Münstereifel und Blankenheim sowie an das Futterhaus in Bad Münstereifel . Dort stehen Futtersammelbehälter für unsere Tiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Immer noch einige Jungkatzen da, mittlerweile schon ziemlich groß.

 

 

Seit einiger Zeit ist unser Verein bei Facebook, schauen Sie einmal vorbei, dort wird alles mögliche rund um`s Tier gezeigt.

 

 

 

 

Da uns immer wieder schöner Trödel übergeben wird, und wir über viel Tierzubehör verfügen, haben wir begonnen dieses und jenes gegen Spende zugunsten unseres Vereins zu verkaufen. Scheuen Sie sich nicht einfach mal nachzufragen was es so gibt, so sparen Sie Geld und unseren Tieren kommt es zugute!

Bitte schauen Sie auch unter HOFTIERE ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

April 2020

Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen ist die Euskirchener Innenstadt " menschenleer", so dass keine Futterbröckchen für die Tauben anfallen. Diese haben aktuell ein schreckliches Hungerproblem. In vielen Städten, wie z.B. Köln, Kiel, Braunschweig....sind die Fütterungsverbote gelockert worden, bzw. es wird die kontrollierte Fütterung durch bestimmte Vereine oder Personen geduldet. Ein Akt der Nächstenliebe. Nicht so in Euskirchen, dort erklärte mir der zuständige Sachbearbeiter ,dass es,  laut Aussage des Aussendienstes ,noch nicht genug tote, bzw.nicht mehr tote Tauben als sonst gäbe, so dass das Füttern nach wie vor verboten sei. Da das Verbot in der Satzung der Stadt stehe, könne es nur durch einen Ratsbeschluss geändert werden, dieser tagt aufgrund der momentanen Krise jedoch nicht. Von Möglichkeiten das Problem zu lösen wollte er nichts wissen. Also alles beim Alten. Da fragt man sich, wie machen andere Städte das? Aktuell haben wir eine Anfrage an die Grünen in Euskirchen gestellt.

 

 

Am 16.04.2018 fand ein Gespräch zwischen einigen Tierschutzvereinen aus dem Kreis und der Stadt Euskirchen statt um die aktuelle Taubenproblematik in der Euskirchener Innenstadt und das daher verhängte Fütterungsverbot zu erörtern.

 

Die Tierschutzvereine wollen gemeinsam mit der Stadt nach Lösungen suchen zB. in Form von gezielter artgerechter Fütterung an festen sicheren Plätzen, wo dann auch ein Eieraustausch stattfinden kann um die Vermehrung einzudämmen. Dies können Dachböden städtischer Einrichtungen sein, wie es in vielen anderen Städten bereits gehandhabt wird.

 

5.1.19

 

Kurze Zeit nach o.g.Termin stellten die Tierschutzvereine der Stadt verschiedene bewährte Lösungsmöglichkeiten vor, welche in vergleichbaren Städten üblich sind. Leider reagierten die Verantwortlichen bis heute, trotz mehrfacher Nachfrage, mit Ignoranz, so daß nun zu überlegen ist, wie man weiter vorgehen kann. Denn nach wie vor sind fast alle Gebäude in Euskirchen mit sog. Taubenspikes versehen, die schwere Verletzungen hervorrufen können und rechtswidrig sind, und von Seiten der Stadt trotzdem geduldet werden. 

Wir bedanken uns bei der Fa. Tierheim Sponsoring für die Futterspenden für unsere vermittlungs-und Gnadenbrottiere. Bereits seit vielen Jahren werden alle stets gut mit verschiedenem Futter und Streu versorgt. Und Dank der regelmäßigen Sammelaktionen, wie auch im Dezember 2018 wieder geschehen, läuft alles weiter. Viele Tiere die nicht mehr vermittelbar sind verbleiben bei unseren Pflegestellen und wir sind dankbar, daß wir hier so viel Unterstützung erhalten. DANKE

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Wir bedanken uns bei der Familie Klinger vom Fressnapf !!!!!

Die Futterübergabe für die regionalen Tierschutzvereine
findet jährlich in den Fressnapf Klinger Märkten in Erftstadt, Memmingen und Pfullendorf statt. Die Spenden stammen aus unserer erfolgreichen „Nikolaus-Napf-Aktion“, die seit Beginn für Begeisterung bei allen Tierfreunden sorgt.
Die Kunden haben die Möglichkeit den Napf ihres Lieblings in einer unserer Fressnapf Klinger Filialen abzugeben und diesen dann in der Nikolauszeit, gefüllt mit allerlei Leckereien, wieder abzuholen.
Die Firma Happy Dog beteiligt sich auch jedes Mal wieder an der Aktion und spendet insgesamt ca.5000 kg Futter an die regionalen Tierschutzvereine.

Danke auch an den Fressnapf in Pulheim für die jährliche Weihnachtsbaumaktion zugunsten unserer Kleintiere.

 

 

 

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Wir weisen darauf hin, daß die e-mails nicht täglich abgerufen werden und bitten darum, insbesondere wenn es um Vermittlungstiere geht, die angegebene Telefonnummer anzurufen da die Pflegestellen die meisten Informationen zu den Tieren geben können.

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Wir sind auf ihre Unterstützung angewiesen, bitte spenden sie.

Konto Nr.: 330 08 37

IBAN: DE 75 38 25 01 10 000 330 08 37

BIC: WELADEDE1EUS

BLZ 382 501 10

Kreissparkasse Euskirchen