Katze vermisst. Katze Browny wird seit dem 16.5. in Euskirchen Roitzheim vermisst. Sie kam nach dem täglichen Ausflug nicht mehr heim. Wer hat sie gesehen, bitte alle augen aufhalten, da sie bis vor ein paar Monaten nur im Haus gelebt hat, hat sie nicht die Erfahrung wie andere.  02253 7457

Unser Verein hat ein Amphibienschutzprojekt im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahren bei der Stadt Bad Münstereifel eingereicht. Der Vorschlag wurde mit Hilfe von Biologen verfasst und hat zum Ziel, dass das Massenvorkommen im Schleidpark geschützt wird in Bezug einer eventuellen baulichen Veränderung des Parks. Es beinhaltet unter anderem ein neues Laichgewässer und die Herrichtung der bestehenden Gewässer an die artspezifischen Bedürfnisse der dort laichenden Amphibien. Wir hoffen dass die Stadt unsere Wünsche für die Natur berücksichtigt, da der Schleidpark, neben den Amphibien, auch noch viele andere schützenswerte Arten und Pflanzen beherbergt. Das komplette Schreiben kann man unter der Rubrik Erdkröten lesen.

Wildtiere im Frühjahr 2020: Vor einigen Tagen wurde dieser noch ganz kleine Fuchs neben seiner ,offensichtlich durch Schrot getöteten, Mutter gefunden. Mit der Hand konnte er nicht gefangen werden, aber zum Glück ist er in die Lebendfalle gegangen. Er befindet sich nun in der Auffangstelle bei noch einem anderen Fuchskind. Leider scheint keines seiner Geschwister überlebt zu haben, denn die Falle blieb leer und es wurde keines mehr gesichtet. Es ist hierzulande üblich und erlaubt Fuchsmütter zu töten, die Zeit der Jungtiere bleibt unberücksichtigt. Die Dunkelziffer der verhungerten Babys ist hoch, denn die meisten haben nicht das  Glück entdeckt zu werden.                                                                                                                                                                     Dieser Igel hatte auch Glück im Unglück, er wurde an einer Straße am hellichten Tag gesehen und von einer Tierschützerin mitgenommen, die ihn von den Fiegeneiern in den Wunden befreite und erste Hilfe leistete. Er befindet sich mittlerweile in einer Igelauffangstation.                                                                                                                                                                       

Ein andere Igel, auch von einer Straße, herumirrend am Tag, aber augenscheinlich gesund, nur sehr hungrig, wurde in der Nähe seines Fundortes im Garten einer lieben Person, die die weitere Versorgung sicher stellte, ausgewildert. Da Igel ortstreu sind, war das die beste Lösung.

https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-euskirchen/euskirchen/artikel/nutrias-duerfen-vorerst-bleiben-64663/

 

In diesem Jahr waren wir wieder in Sachen Nutriarettung, diesmal in Euskirchen, in Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein Mechernich e.V. und dem Tierschutz Münstereifel e.V. unterwegs. Der o.g. Artikel gibt Auskunft darüber.


Zehn Jahre Katzenkastration im Kreis Euskirchen  

Freilebende, herrenlose, „verwilderte“ Katzen und Kater führen aufgrund ihrer unkontrollierten Vermehrung 
zu  Problemen. Oft werden von den Bürgern kranke und teilweise nicht lebensfähige, halb verhunger-
te Katzenwelpen bei den Tierschutzvereinen abgegeben. Der Kreis Euskirchen hat deshalb vor mehr als zehn Jahren in Kooperation mit allen kreisansässigen 
Kommunen und Tierschutzvereinen ein Katzenkastrationsprojekt vereinbart, welches die Kosten  gleichmäßig auf die Kooperationspartner umlegt.
In den letzten Jahren ist das Problem der 
sich unkontrolliert vermehrenden, herren-
losen Katzen zunehmend in den Fokus 
der Öffentlichkeit und der Politik gerückt.. Bis vor kurzem wurde das Problem von der öffentlichen Hand igno-

riert, da die Kommunen sich nicht zustän-
dig fühlen und in der Regel die jeweiligen 
örtlichen Tierschutzvereine (TSV) wildle-
bende Katzen eingefangen und dann auf 
eigene Kosten kastriert haben. Im Kreis 
Euskirchen wurde deshalb im Herbst 2009 
ein anderer Weg beschritten, der sich als 
sehr erfolgreich erwiesen hat. In mehreren 
Gesprächsrunden mit allen Ordnungsämtern und Tierschutzvereinen einigte man sich die Kosten auf allen Schultern zu verteilen.

Üblicherweise melden sich Bürger ,die Streunerkatzen entdecken beim OA oder beim TSV 
und wünschen ein  Eingreifen. Der zuständige TSV oder die Bürger selber stellen dann  Fallen auf, fangen die Tiere, bringen sie 
zu einem Tierarzt der freien Wahl , sofern er an der Aktion beteiligt ist, und setzen
sie anschließend wieder am Fangort aus. 
Wildlebende Katzen sind nicht an den 
Menschen gewöhnt und lassen sich daher 
weder im Tierheim, noch in der Wohnung 
tiergerecht halten. Sie müssen zurück in die 
„Freiheit“. 
Die Kastrationskosten der Streunerkatzen 
werden jeweils zu einem Drittel auf Kreis, 
Kommunen und TSV umgelegt. Sollte das öffentliche vereinbarte Geld nicht ausreichen, handeln die Vereine selbständig weiter. In den letzten 10 Jahren konnten 2.623 her-
renlose Katzen und Kater kastriert werden, 
wodurch eine unüberschaubare Menge 
nicht geborener und deshalb nicht erkrank-
ter und jämmerlich zugrunde gegangener 
Katzenwelpen verhindert wurde. . Daher haben sich alle Beteiligten 
seither jedes Jahr für eine Fortführung der 
Streunerkatzen-Aktion ausgesprochen, 
wobei die Hauptverantwortung für eine 
erfolgreiche Durchführung bei den TSV 
liegt.
Die regelmäßigen Abstimmungsgespräche 
in Form des „runden Tisches Tierschutz-
vereine“ im Rahmen dieser Kastrations-
aktion haben zudem das äußerst wichti-
ge persönliche Vertrauen zwischen den 
Beteiligten gestärkt und damit die Basis für 
weitere gemeinsame Projekte gelegt. So 
konnte ab 2009 eine vom Kreis betriebe-
ne gemeinsame Internetseite als „virtuelles 
Kreistierheim“ unter www.kreistierheim-
euskirchen.de ins Netz gestellt werden, wo 
von den TSV die in den Pflegestellen sit-
zenden oder von ihren Haltern vermissten 
Tiere mit Foto, Lebenslauf und Kontakt-
daten zentral eingestellt werden. Letztlich 
ist hieraus das „System Kreistierheim Eus-
kirchen“ entstanden.
Aufgrund der durch diese Aktion gewon-
nenen Daten war es dann nur der näch-
ste logische Schritt zum 1.2. 2018 in der 
„Verordnung zu Schutz freilebender Kat-
zen“ ein kreisweites Kastrations-Kenn-
zeichnungsgebot für den Kreis Euskirchen 
zu erlassen.

 

Wir bedanken uns bei der Projektgruppe der Städtischen Realschule Bad Münstereifel für die Unterstützung beim Aufbau der mobilen Krötenzäune und die Beteiligung am Erlös der selbst hergestellten Vogelhäuser und Nisthilfen.

Dies soll keine Werbung sein, sondern nur zum Nachdenken anregen, bitte denken Sie grundsätzlich bei der Essensplanung nicht nur an sich, sondern auch an die Tiere, und in Folge dessen auch an die Umwelt und Natur, und somit an eine lebenswerte Welt für alle, vor allem für Ihre Kinder. Bitte kaufen Sie kein Fleisch aus Massentierhaltung.

Hier sind einige Bilder vom neuen Katzenhaus und den Ausläufen, die Dank der Ulli Stein Stiftung und RWE Companis und der Malermeister Domgörgen GmbH errichtet werden konnten.

Danke an Mars GmbH und an die Firma Tierheimsponsorieng für die immer wieder kehrendenFutterspenden. Auch gilt unser Dank dem Futterhaus in Bad Münstereifel für die vielen Katzenfutter -und Nagerspenden. Unsere Katzen an den Futterstellen und die Kleintiere freuen sich.

Wir bedanken uns beim Futterhaus in Bad Münstereifel, beim Edeka Markt und Trink Gut in Bad Münstereifel, bei der Tierarztpraxis Minister sowie der KFZ Werkstatt Udo Nettersheim für die Erlaubnis Sammeldosen aufstellen zu dürfen.

Auch geht unser Dank an die Rewe Märkte in Bad Münstereifel und Blankenheim sowie an das Futterhaus in Bad Münstereifel . Dort stehen Futtersammelbehälter für unsere Tiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit einiger Zeit ist unser Verein bei Facebook, schauen Sie einmal vorbei, dort wird alles mögliche rund um`s Tier gezeigt.

 

 

Da uns immer wieder schöner Trödel übergeben wird, und wir über viel Tierzubehör verfügen, haben wir begonnen dieses und jenes gegen Spende zugunsten unseres Vereins zu verkaufen. Scheuen Sie sich nicht einfach mal nachzufragen was es so gibt, so sparen Sie Geld und unseren Tieren kommt es zugute!

Ein trauriges Thema, eine never ending story: die Stadttauben............

 

 

https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-euskirchen/euskirchen/artikel/verhungern-die-stadttauben-64132/

April 2020: Lesen Sie hier im Zeitungsartikel Äußerungen der Stadt Euskirchen und die verzweifelten Bemühungen etwas für die Tauben tun zu dürfen verschiedener Vereine... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

April 2020

Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen ist die Euskirchener Innenstadt " menschenleer", so dass keine Futterbröckchen für die Tauben anfallen. Diese haben aktuell ein schreckliches Hungerproblem. In vielen Städten, wie z.B. Köln, Kiel, Braunschweig....sind die Fütterungsverbote gelockert worden, bzw. es wird die kontrollierte Fütterung durch bestimmte Vereine oder Personen geduldet. Ein Akt der Nächstenliebe. Nicht so in Euskirchen, dort erklärte mir der zuständige Sachbearbeiter ,dass es,  laut Aussage des Aussendienstes ,noch nicht genug tote, bzw.nicht mehr tote Tauben als sonst gäbe, so dass das Füttern nach wie vor verboten sei. Da das Verbot in der Satzung der Stadt stehe, könne es nur durch einen Ratsbeschluss geändert werden, dieser tagt aufgrund der momentanen Krise jedoch nicht. Von Möglichkeiten das Problem zu lösen wollte er nichts wissen. Also alles beim Alten. Da fragt man sich, wie machen andere Städte das? Aktuell haben wir eine Anfrage an die Grünen in Euskirchen gestellt.

 

 

Am 16.04.2018 fand ein Gespräch zwischen einigen Tierschutzvereinen aus dem Kreis und der Stadt Euskirchen statt um die aktuelle Taubenproblematik in der Euskirchener Innenstadt und das daher verhängte Fütterungsverbot zu erörtern.

 

Die Tierschutzvereine wollen gemeinsam mit der Stadt nach Lösungen suchen zB. in Form von gezielter artgerechter Fütterung an festen sicheren Plätzen, wo dann auch ein Eieraustausch stattfinden kann um die Vermehrung einzudämmen. Dies können Dachböden städtischer Einrichtungen sein, wie es in vielen anderen Städten bereits gehandhabt wird.

 

5.1.19

 

Kurze Zeit nach o.g.Termin stellten die Tierschutzvereine der Stadt verschiedene bewährte Lösungsmöglichkeiten vor, welche in vergleichbaren Städten üblich sind. Leider reagierten die Verantwortlichen bis heute, trotz mehrfacher Nachfrage, mit Ignoranz, so daß nun zu überlegen ist, wie man weiter vorgehen kann. Denn nach wie vor sind fast alle Gebäude in Euskirchen mit sog. Taubenspikes versehen, die schwere Verletzungen hervorrufen können und rechtswidrig sind, und von Seiten der Stadt trotzdem geduldet werden. 

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Wir bedanken uns bei der Familie Klinger vom Fressnapf !!!!!

Die Futterübergabe für die regionalen Tierschutzvereine
findet jährlich in den Fressnapf Klinger Märkten in Erftstadt, Memmingen und Pfullendorf statt. Die Spenden stammen aus unserer erfolgreichen „Nikolaus-Napf-Aktion“, die seit Beginn für Begeisterung bei allen Tierfreunden sorgt.
Die Kunden haben die Möglichkeit den Napf ihres Lieblings in einer unserer Fressnapf Klinger Filialen abzugeben und diesen dann in der Nikolauszeit, gefüllt mit allerlei Leckereien, wieder abzuholen.
Die Firma Happy Dog beteiligt sich auch jedes Mal wieder an der Aktion und spendet insgesamt ca.5000 kg Futter an die regionalen Tierschutzvereine.

Danke auch an den Fressnapf in Pulheim für die jährliche Weihnachtsbaumaktion zugunsten unserer Kleintiere.

 

 

 

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Wir weisen darauf hin, daß die e-mails nicht immer täglich abgerufen werden und bitten darum, insbesondere wenn es um Vermittlungstiere geht, die angegebene Telefonnummer anzurufen, da die Pflegestellen die meisten Informationen zu den Tieren geben können.

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Wir sind auf ihre Unterstützung angewiesen, Spenden sind steuerlich absetzbar.

Konto Nr.: 330 08 37

IBAN: DE 75 38 25 01 10 000 330 08 37

BIC: WELADEDE1EUS

BLZ 382 501 10

Kreissparkasse Euskirchen